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Das Philosophische Café mit Markus Melchers

Jeden 3. Mittwoch im Monat wird auch 2026 von 19 bis 21 Uhr im Café Camus diskutiert:

  
17.12.2025: Maßlosigkeit.

20.01.2026: Angst. (Achtung: ausnahmsweise ein Dienstag)
18.02.2026: Das Fremde und das Eigene.
18.03.2026: Terror.
15.04.2026: Langeweile.
20.05.2026: Krieg und Frieden.
17.06.2026: Lesen und Schreiben.
15.07.2026: Muss ich immer konsequent sein?
19.08.2026: Unwissenheit.   
16.09.2026: Mode.
21.10.2026: Vorurteile.                                                                            
18.11.2026: Was heißt „Menschenwürdiges Sterben“?  
16.12.2026: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“?

Eintritt 8 Euro / ermäßigter Eintritt 6 Euro

(Einlass ab 18 Uhr, freie Platzwahl, keine Anmeldung)


Das Philosophische Café bietet die Gelegenheit, Themen zu erörtern, die alle angehen, aber im Rahmen der akademisch betriebenen Philosophie nicht oder nur schwer verständlich diskutiert werden.


Ohne den Umweg über eine bestimmte Theorie zu nehmen, wenden sich die Gespräche direkt an die Menschen, die auch die eigene Biografie zum Ausgangspunkt des Nachdenkens machen können.


So kann die Reichweite des eigenen Denkens erprobt werden. So können auch die verschiedenen Philosophien im Hinblick auf ihre Bedeutung für die eigene Lebensführung befragt werden.


Im Philosophischen Café können die Gesprächspartner mit kontroversen, fairen, lebhaften, anregenden Diskussionen rechnen.


Im Philosophischen Café kommt es tatsächlich auf den Zusammenhang von Behaupten und Begründen an.


Im Philosophischen Café zeigt sich, dass ernsthaftes Nachdenken und Humor keine Gegensätze bilden müssen.

Zur Teilnahme sind keine theoretischen Vorkenntnisse erforderlich.

Hier kommen Sie auf die Webseite von Markus Melchers.

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©Basim Ghomorlou

Wie fremd ist uns "Der Fremde"?

 

Philosophischer Abend zum Roman „Der Fremde“ von Albert Camus aus Anlass der Neuverfilmung durch Francois Ozon.

Mittwoch, 25.2.2026, 18.30 Uhr

Albert Camus’ 1942 erschienener Roman „Der Fremde“ gehört zum Kanon der französischen Literatur und zu den meistverkauften Büchern Frankreichs. Generationen von Lesern und Leserinnen haben sich daran abgearbeitet und sind nicht selten rätselnd zurückgeblieben. Knapp 60 Jahre nach der Verfilmung durch Lucchino Visconti mit Marcello Mastroianni in der Rolle des Meursault sorgt jetzt die Neuverfilmung von Francois Ozon für Furore und gibt Anlass, sich erneut mit dem nur 120 Seiten starken aber ungemein vielschichtigen Roman und seinem rätselhaften Protagonisten zu beschäftigen.

Die Wuppertaler Camus-Kennerin Dr. Anne-Kathrin Reif wird einen ca 30minütigen, einordnenden Impulsvortrag zum Thema halten und im Anschluss das philosophische Gespräch mit den Gästen moderieren.

Dr. Anne-Kathrin Reif, geboren 1960 in Mülheim/Ruhr, studierte Philosophie, Kunstpädagogik und Kunstgeschichte in Wuppertal und promovierte über Albert Camus. Sie war eine der ersten, die beschrieben haben, dass sich sein Denken nicht in der Philosophie des Absurden und der Revolte erschöpft: Albert Camus plante ein drittes Werkstadium, das der Liebe gewidmet sein sollte. 2013 veröffentlichte sie auf der Basis ihrer Forschungen die Monographie „Albert Camus – Vom Absurden zur Liebe“. Ebenfalls seit 2013 betreibt sie den Blog www.365tage-camus.de. Anne-Kathrin Reif war 14 Jahre lang verantwortliche Kulturredakteurin einer regionalen Tageszeitung und lebt inzwischen seit vielen Jahren als freie Kulturjournalistin und Kulturvermittlerin in Wuppertal.

Eintritt: 10 Euro, Bonner Studierende: 3€ (AStA-Kulturticket)

Tickets gibt es im Vorverkauf im Café. Gerne können Sie sich auch über die folgenden Email-Adresse anmelden: cafecamus.basim@gmail.com.

©Anke Dörschlen

©2025 Café Camus. Erstellt mit Wix.com

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